von Marco Durrer
Verpasste Chance
Für die Swiss Open ging es am Donnerstag im einzigen Spiel des Tages um den Einzug ins Viertelfinale. Dänemark hiess der Gegner, und das Spiel startete nicht gerade gut für die Schweizer Herren. 3:7 liess man die Dänen in Führung gehen, ehe man es dann schaffte, dem Gegner die Stirn zu bieten. Zur Halbzeit lautete der Zwischenstand dann aber 7:9, und nach der Pause gelang es den Schweizern, zum 9:9 auszugleichen.
Das Spiel ging umkämpft weiter, und kurzzeitig schaffte man es sogar, mit 11:10 und 12:11 in Führung zu gehen. Dänemark glich dann aber wieder aus und übernahm erneut die Oberhand. Am Ende des Spiels stand es dann 14:17 für die Dänen, die damit auf kosten der enttäuschten Schweizer ins Halbfinale avancierten.
Dominante Rolle
In der Coed Division dominierten die Schweizer weiterhin den unteren Pool. Im Morgenspiel liess man den Südafrikanern keine Chance und ging mit einem 17:0 vom Platz. Am Nachmittag gewann man auch gegen die schwedische Selektion klar mit 17:6 Punkten.
Letztes Spiel forfait
Die Junioren zeigten am Donnerstag nochmals, dass sie trotz einer sieglosen Woche noch zu kämpfen bereit sind. In einem ihrer besseren Spiele nahmen sie dem Team aus Grossbritannien 11 Punkte ab und holten sich damit viel Respekt. Leider musste das von vielen Ausfällen gezeichnete Team nochmals einige leichte Verletzungen hinnehmen, weshalb Coach Oli Mosimann entschied, kein Risiko mehr einzugehen, und das letzte Spiel gegen Schweden absagte.
Rang 9 als Ziel
Für beide im Turnier verbleibenden Schweizer Teams geht es nun am Freitag im Rangierungsspiel um die Plätze 9/10. Während die Open dabei erneut auf Deutschland treffen (1. Spiel 13:15 GER), bekommen beim Mixed auch die Finnen eine Chance zur Revanche (1. Spiel 15:14 SUI).
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